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Ich wollte gemocht werden – und habe dabei meinen Wert verloren
Es gibt eine Phase, über die man ungern spricht. Die, in der man nicht zu wenig kann – sondern sich selbst zu wenig ernst nimmt. Ich war lange genau dort. Vor allem am Anfang, als ich hergezogen bin. In einer Umgebung, in der ich niemanden kannte. In der ich nicht „die Fotografin“ war, sondern einfach jemand, der neu ist. Ich wollte sichtbar werden. Ich wollte, dass Menschen mich sehen, mich buchen, toll finden, was ich mache. Ich wollte meine Berufung auch hier zum Beruf mac
Juliane Fieber


Warum ich heute nur noch einen Teil meiner Arbeit zeige
Vielleicht wunderst du dich, warum manche Bilder bei instagram, oder auf meiner Website nicht mehr zu sehen sind. Vielleicht auch die, die ich von dir gemacht habe. Oder auch warum ich heute weniger zeige als vor einiger Zeit. Anders auswähle. Oder vielleicht fällt es dir gar nicht auf, sondern es ist eher ein Gefühl, dass etwas anders ist. Es ist nicht lange her, dass ich viel gezeigt habe. Unterschiedliche Shootings, verschiedene Inhalte, vieles nebeneinander, durcheinander
Juliane Fieber


Die Richtung des Lichts sehen lernen
Die Richtung des Lichts verändert ein Bild oft stärker als das Motiv selbst. In diesem Teil geht es darum zu sehen, was passiert, wenn Licht von vorne, von der Seite oder von hinten kommt. Mit einfachen Übungen wird sichtbar, wie Schatten entstehen, warum Gegenlicht die Belichtung beeinflusst und weshalb sich Bilder schon durch kleine Positionsänderungen komplett verändern können.
Juliane Fieber
Aus dem Blog:
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